Das Projekt SMART CITY LOGISTIK Erfurt startete offiziell am 01.07.2013 nachdem sich die Projektpartner zusammengefunden, Ihr gemeinsames Innovationsvorhaben begründet und Ihre Kooperationsverträge geschlossen haben.

Angelehnt an die zwei Themenfelder in dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt wurden die Arbeitsgruppen „Systementwicklung“ und „Anwendungsszenarien“ herausgebildet und konstituiert. Innerhalb dieser Arbeitsgruppen bearbeitet jeder Konsortialpartner sein eigenes Teilprojekt und stimmt dies stetig, inhaltlich und organisatorisch, mit allen Projektpartnern ab.

Unter Betrachtung verschiedenster Szenarien des Transportgewerbes wie:

  • Expresswarenlieferung
  • Kurier- / Paketdienst
  • Automatenbestückung
  • Medikamententransport

passt sich das IKT-System im Laufe seiner Entwicklung den unterschiedlichen logistischen Anforderungen an. Die Mitwirkung von weiteren assoziierten Projektpartnern aus der Logistikbranche in Workshops und Kongressen oder bei der Felderprobung des IKT-Systems hilft die anwendungsspezifischen Anforderungen und Akzeptanzkriterien vollumfänglich zu identifizieren sowie die Entwicklungsergebnisse zu validieren. Dabei unterstützt der gegenseitige Erfahrungsaustausch die Etablierung der Elektromobilität und den Wissenstransfer in die Wirtschaft.

Die Zusammenarbeit mit übergeordneten Gremien der Begleitforschung, wie Lenkungskreis und Fachgruppen, des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) instituierten Förderprogrammes IKT für Elektromobilität II wird durch das SMART CITY LOGISTIK Konsortium sichergestellt. Hierbei wird das Projektvorhaben mit parallel laufenden Elektromobilitätsprojekten abgeglichen, gegenseitig Erfahrungen ausgetauscht sowie bundesweite Standards für den Einsatz von Elektrofahrzeugen entwickelt und festgelegt.