Ausstellung im Rahmen der Ergebniskonferenz sMobiliTy

Anfang 2015 wurde die Kooperation zwischen SMART CITY LOGISTIK und dem Verbundvorhaben sMobiliTy beschlossen. Das Konsortium sMobiliTy war drei Jahre zuvor angetreten, um mit IT-Lösungen Elektromobilität voran zu bringen und erprobte in einem breiten Feldtest mit insgesamt 75 Fahrzeugen in 12 unterschiedlichen Fahrzeugtypen seine Entwicklungsergebnisse. Im Rahmen der Veranstaltung präsentierte  SMART CITY LOGISTIK im Rahmen der Kooperation elementare Entwicklungsergebnisse. 

  

3. Meilensteintreffen SMART CITY LOGISTIK

Zum 30. Juni 20146 hat das SMART CITY LOGISTIK Konsortium die 3. Projektphase der „Systementwicklung“ erfolgreich abgeschlossen. Das wurde zum Anlass genommen, um Vertretern des Fördermittelgebers durch ein Meilensteintreffen über den aktuellen Projektstatus zu informieren. Die Präsentationen der Konsortialpartner geben nicht nur einen Einblick in die bisher erreichten Projektergebnisse, sondern dienen auch dem Austausch zum Projektfortschritt. Somit sind die Weichen für die weitere Projektarbeit und den Aufbau des Feldtests gelegt.

 

SMART CITY LOGISTIK präsentiert Fahrsimulator auf MS Wissenschaft in Köln

Einer der Zwei vom Projekt entwickelten Fahrsimulatoren machte vom 27.- 30. Juni gemeinsam mit dem Forschungsschiff MS Wissenschaft unweit vom Kölner Dom in Köln Deutz fest. Dieser Anlass wurde vom Projekt genutzt, um den Simulator Vertretern des Projektträges vom Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem Deutschen Dialog Institut (DDI) sowie dem Verband der Elektrotechnik (VDE) vorzustellen. Das Fahren im Simulator bereit dabei den vielen Schulklassen nicht nur Freude. Zugleich verdeutlicht dieser die Vision und die Besonderheiten des Projektes als Demonstrator und bietet rund 200.000 Besuchern die Chance Elektromobilität in der Logistik live zu erleben.

   

2. Kongress SMART CITY LOGISTIK Erfurt

Spannende Vorträge erwarteten die 100 Fachteilnehmer des zweiten durch das Konsortium veranstalteten Kongresses als Auftakt der Konferenz im Juni auf den Dornburger Schlössern bei Jena. Mehr als zehn Vorträge aus dem Projekt selbst, aber auch von vielen weiteren Forschungsvorhaben Deutschlands, überzeugten die Besucher und auch die anwesenden Vertreter der Thüringer Presse und des MDR durch praxisnahe und vor allem praxisrelevante Erkenntnisse der elektromobilen Logistik.

     

Der zweite Konferenztag wurde durch konstruktive Workshops aus den Bereichen „Wirtschaftlichkeit“ und „Standardisierung“ geprägt. Insbesondere wurde diskutiert in welchen Anwendungen Elektrofahrzeuge bereits heute wirtschaftlich eingesetzt werden können und wie moderne IKT Strukturen den elektromobilen Vormarsch auf unseren Straßen vorantreiben werden. Ein erstes Gespür wie die Zukunft der Elektromobilität aussehen wird, konnten die Teilnehmer an den mit über 10 E-Fahrzeugen gefüllten Innenhof des Schlosses bereits erleben. Ausgestellt wurden unterschiedliche Fahrzeugtypen vom Personenkraftwagen bis hin zu logistischen Nutzfahrzeugen, welche schlussendlich die gelungene Veranstaltung abrundete.

      

Fahrzeuge mit Elektroantrieb

Betriebskosten günstiger bei E- Transportern. "Die Betriebskosten liegen aber nur bei der Hälfte", sagt Hempel. Beim innerstädtischen Einsatz sei ein geringerer Verschleiß als bei Dieselfahrzeugen zu erwarten, so dass die Wartungskosten niedriger ausfielen. Er nennt eine jährliche Laufleistung von 30.000 - 50.000 Kilometern als Grenze, ab der sich E-Fahrzeuge rechnen.

Veröffentlichung durch: Tino Zippel, Ostthüringer Zeitung